Didaktische Architektur: Vom Modul zum messbaren Lernerfolg
Statt isolierter Übungen entwickeln Lernende ein responsives Produkt: Styleguide, Designsystem, Headless‑CMS‑Integration, Performance‑Budget. Jede Etappe liefert greifbare Artefakte, die ins Portfolio wandern und später Gespräche im Vorstellungsgespräch anstoßen.
Didaktische Architektur: Vom Modul zum messbaren Lernerfolg
Regelmäßige Demos, strukturierte Peer‑Reviews und Dozent:innen‑Feedback fördern Qualität. Rubrics definieren, was „gut“ bedeutet: Lesbarkeit, Zugänglichkeit, Testabdeckung, Dokumentation. So wird Feedback konkret, wiederholbar und langfristig wirksam.